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Vehlefanz Geburtsdatum des Dorfes: 1241 wird in einer Urkunde, die einen Erbrechtsfall dokumetiert, ein "B. de velewan" genannt "B. de velewan" = Sohn Burchadus des Vogtes Albrescht von Spandau Dokument als erste urkundliche Erwähnung anerkannt Der Ort: Vehlefanz liegt im Glin, einer alt besiedelten Landschaft im Havelland in vorliegenden Urkunden und Dokumenten ist eine Vielfältigkeit der Schreibweise des Ortsnamen ganannt: Felefanz - Fehlefanz - Filfantz - Filfanz - Filefantz - Valefanz - Vehlefanz aus dem slawischen übersetzt: Großdorf Vehlefanz ist umgeben und eingebettet in einer wunderbaren Natur historische Bauten: Wasserburg "Schloss von Vehlefanz" Amtshaus die Kirche Bockwindmühle Ziegelei Remontedepot